BILDARIUM® mit Kunst + Kultur zur Bildung

Wir kooperieren in BILDARIUMformaten

mit Bildungsträger und Sozialeinrichtungen.

Wir arbeiten in erprobten Konzepten crossmedial im

Sinne der Kulturpädagogik.

Kulturpädagogik gilt als ein Überbegriff für eine Vielzahl

von pädagogisch-methodischen Richtungen:

In unseren Projekten mit jungen Menschen

verknüpfen wir bewusst Methoden aus der

  • Pädagogik der Photografie
  • Kunstpädagogik
  • Medienpädagogik
  • Museumspädagogik
  • Spielpädagogik

so kann ein mehrschichtiger Zugang zu den Teilnehmern gelingen.

Dem Ziel durch Kulturelle Bildung mehr Bildungsgerechtigkeit und Teilhabe zu erreichen konnten wir in den letzten 5 Jahren mit über

5000 Stunden Projektarbeit am Kind/

am jungen Menschen nachkommen.

 

In der bayerischen Schullandschaft pflegen wir mit zahlreichen Schulen gute Partnerschaften auf dem Weg in den Ganztag.

Wir agieren als Partner in der Lehrerfortbildung über unseren Landesverband der Bayr. Kunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen.

Wir sind Partner der Universität Augsburg im Bereich der Erwachsenenbildung.

 

Mit Kunst + Kultur zur Bildung

Mit Kunst + Kultur zur Medienerziehung

Kulturästhetische Bildung und Medienerziehung von Anfang an beinhaltet nicht nur bildnerische Kenntnisse, Mediennutzung und Medienkunde sondern

im Zuge der BILDARIUMkonzepte eröffnen wir:

Künstlerische Handlungs- und Erfahrungsfelder für Mediengestaltung (innovativ- kreativ)

unterstützen so:

Know How für einen sinnvollen und kritischen Einsatz verschiedener Medien im Lebensalltag. (analytisch, reflexiv, ethisch).

Wir arbeiten dabei bewusst künstlerisch, spielerisch und kritisch mit Informations- und Kommunikationsformen und führen gewollt und bewusst ins Spannungsfeld zwischen traditionellen und neuen Medien.

Wir erreichen dabei Kinder und Jugendlichen, Multiplikatoren und Senioren.

Konstruktions- und Lichtbildnerische Arbeiten 11-13 jähriger Schüler aus dem Projekt: BILDARIUM-Weltenbauer gesucht 2014/15

Die heute Drei- bis Sechsjährigen werden als „Digital Natives“ bezeichnet. Im Gegensatz zu ihren Eltern wurden sie hineingeboren in eine digitale Medienwelt. Fernseher, Computerbildschirme, Digitalkameras, Fotohandys diese Medien sind in ihrem Leben von Anfang an präsent. Mit Neugier beobachten die Jüngsten ihre Eltern und Geschwister. Es ist nur eine Frage der Zeit und sie eifern ihren Vorbildern nach.

Die Bedienung der Technik begreifen die Kinder in der Regel schnell.

Doch ein bewusster Umgang mit Medien bedarf vieler kleiner Schritte. Pädagogen und Wissenschaftler plädieren heute für eine „Medienerziehung von Anfang an“. Medienerziehung kann nur mit künstlerischer und kultureller Bildung gemeinsam einher gehen. Kompetenzen entwickeln und dabei eigene Talente suchen, erproben und entfalten - dazu bieten wir in unseren Bildariumsprojekten Gelegenheit. Das führt über Kompetenzorientierung zur Kompetenzentfaltung. 

 Kompetenzorientierung beinhaltet zusammenfassend

Personale bzw. Selbst- Kompetenzen

Fähigkeit zur Selbstreflexion, Beharrlichkeit, Ausdauer, Motivation, Neugier, Interesse, Fantasien und kreative Ideen entwickeln …

Soziale Kompetenzen

Kooperationsfähigkeit, Verantwortung übernehmen, gemeinsam Sinn stiften, Konfliktfähigkeit, Kritikfähigkeit …

Methodenkompetenzen

Wahrnehmen und Erproben von Material und Verfahren, erkunden, planen,

recherchieren, umsetzen, gestalten, prüfen, verbessern, präsentieren ...

zielgerichtetes Gestalten, sich Bilder erschließen können,

Präsentationsmethoden anwenden können ...

Sachkompetenzen

Sachkenntnisse über Gestaltungsmittel und Verfahren, Fachbegriffe und Kunstwerke .

 

Wir bereichern die regionale Bildungslandschaft mit nachfolgenden Formaten:

"BILDARIUM- ein Kompass durch den Mediendschungel"- über BILDARIUM gGmbH

"BILDARIUM- Weltenbauer gesucht"- über KKEe.V.- Kunstschule Diedorf

"BILDARIUM- FLUXUSkompass"-über BILDARIUM gGmbH

                                 

Konstruktions- und Lichtbildnerische Arbeiten 11-13 jähriger Schüler aus dem Projekt: BILDARIUM-Weltenbauer gesucht 2014/15

Als Werte- und Sinnorientierte Projektwerkstätten sind unsere Maßnahmen
  • Medienpädagogisch bedacht
  • Kulturpädagogisch angereichert
  • Konsumpädagogisch orientiert
  • Kunstpädagogisch angelegt

Dabei setzen wir auf Begegnung und Menschlichkeit und nicht auf steriles didaktisches Arrangement. 

  • Handlung  führt zum „Begreifen"
  • Austausch und offener Dialog führen zu neuer "Erkenntnis"
  • "Subjektiv emotionales Erleben" setzt kognitive Lernanker

Ob wir vom Beobachter zu Rezipienten werden (also den Gegenstand der Beobachtung verarbeiten/vertiefen) hängt von mehreren Faktoren ab, unter anderem auch von einer offenen, respektvollen, wertschätzenden und wertungsfreien Atmosphäre.

Wahrnehmungsschulung achtsam anzuleiten und als Unterstützer/ Begleiter das eigene Empfinden der Teilnehmer sichtbar, hörbar, fühlbar zum Ausdruck zu verhelfen ist unsere Aufgabe. 

Dazu erhalten wir partnerschaftliche Unterstützung der Universität Augsburg (Lehrstuhl für Kunstpädagogik).

Zahlreiche Besucher im April 2016 zu

unserer Projekt-Ausstellung im Landratsamt

Augsburg:



Gezeigt wurden beeindruckende fotografische Schülerarbeiten aus  Projektarbeit an 8 Schulen mit zwischenzeitlich 1700 jungen Menschen aus sog. Risikolagen.

Im Jahr 2015 freuten wir uns besonders über eine Unterstützung durch die Bürgerstiftung Augburger Land.

Unser Dank geht an den Stiftungsrat mit der Vorsitzenden Mathilde Wehrle und den Stiftungsvorständen: Landrat Martin Sailer, Dr. Helmut Last und Markus Pfeffinger.

 

Zeitgemäß- nah an jungen Menschen- also mit Lebensweltbezug eröffnen wir in Bildarium® Projekten niederschwelligen Zugang zu kultureller Bildung.

Für interaktives Lernen zum persönlichen Bildverständnis eröffnen wir Erfahrungsräume zwischen traditionellen und neuen Medien.

Inszenieren kulturelle Bildung als konstitutiver Bestandteil von allgemeiner Bildung.

Bildaussagen/Bildwirkungen bewusst zu verändern und zur Ausstellung/Diskussion zu bringen, das sind Schritte hin zur Orientierung, Wege zu neuem Wissen. Dieser Prozess bestärkt oder verändert die persönlicher Haltung und führt fast unbemerkt zur BILDUNG.

Die Auseinandersetzung mit unterschiedlichsten "Weltenbildern" Haltungen und Wertebildern ist ein fruchtbarer Weg und lässt Schein- und Paralellwelten sichtbar werden und oft nachvollziehbar und führt dann zu verändertem Bewusstsein.

Kultur-/Theater-/Kunstpädagogen, Kunsthistoriker, Künstler, Lehrende, Pädagogen und Studierende engagieren sich in interdiziplinärer Zusammenarbeit meist auf Honorarebene und darüber hinaus auch schon seit Jahren noch zusätzlich ehrenamtlich.

 


Rückblick: 2011-2013

Die Erprobungsphase des BILDARIUM ist abgeschlossen

In diesem Zeitraum wurden die Erprobung unterschiedlicher Aspekte der heutigen BILDARIUM-Bildungsangebote mit 1600 Schüler ohne jegliche Fördermittel verwirklicht.

Hier gebührt engagierten Schulrektoren, regionaler Wirtschaft und Banken, sowie zahlreichen Studierenden, Ehrenamtlichen und Künstlern ausdrücklicher Dank für diese großartige temporäre Unterstützung.